Gelbe Route
Fuhrleute und Fuhrmannskneipen
Durch
das Bergische Land führten im Mittelalter wichtige Verkehrswege. Die Bergische
Natur- und Museumsroute orientiert sich zu großen Teilen an der Bergischen
und der – kleineren – Homburgische Eisenstraße.
Wo ehemals Karren und Pferdekutschen entlang fuhren, da sind es jetzt oftmals Feldwege untergeordneter Bedeutung. Die Fuhrmannskneipen aber, die bis ins vergangene Jahrhundert hinein als Umspann-Station dienten und wo auch Schmiede arbeiteten, die liegen vielfach an noch heute wichtigen Verkehrsadern. So streift die Gelbe Route auf oftmals romantischen Wegen immer wieder auch die heute lebendigen Verkehrsadern. Und in den Tälern erinnern die alten Standorte der Pulvermühlen daran, dass hier die Wasserkraft vielfältig genutzt wurde – und dass die Fracht der Fuhrleute oft eine gefährliche war.
| Gelbe Route 24,2 km plus Stadtspaziergang | |||
|---|---|---|---|
| Etappe | Länge | Schwierigkeitsgrad | Wegbeschreibung |
| Stadtpaziergang Wipperfürth | gering | ||
| Wipperfürth – Ohl | 8,1 km | gering | |
| Ohl – Dannenberg | 16,1 km | mittel | |
