Rote Route

Amboss und Esse

SchlossDie Bergischen Menschen sind noch bis weit ins vergangene Jahrhundert über Generationen aufgewachsen mit dem Klang des Hammerschlags, mit der kräftigen Arbeit der Schmiede. So heißt es im Bergischen Heimatlied

„Wo die Wälder noch rauschen, die Nachtigall singt,
Die Berge hoch ragen, der Amboß erklingt, …
Die flammende Esse, der Hämmer Gesaus,
Verkünden und rühmen die fleißige Hand …“


Dies ist sicherlich auch eine treffende Beschreibung der Roten Route, die anhand oberbergischer Schmiedehämmer zurück führt in die Anfänge der Eisenverarbeitung im Bergischen, stellvertretend für die gesamte Bergische Region. Und die schönen landschaftlichen Eindrücke täuschen heute darüber hinweg, wie hart die Arbeit ehemals war. Doch wir – die Wanderer im 21. Jahrhundert – können uns erinnern lassen und gleichzeitig dieses Bergische Land genießen. Auch wieder ganz wie im Bergischen Heimatlied beschrieben:

„Wo die Quelle noch rinnet aus moosigem Stein,
Die Bächlein noch murmeln im blumigen Hain,
Wo im Schatten der Eiche die Wiege mir stand:
Da ist meine Heimat, mein Bergisches Land.“


Rote Route 38,3 km
Etappen Länge Schwierigkeitsgrad Wegbeschreibung
Engelskirchen – Lindlar
7,8 km mittel PDF-Datei 748 kb
Engelskirchen – Kuhlbach
10,2 km mittel PDF-Datei 769 kb
Lindlar – Marienheide – Gimborn
14,6 km mittel PDF-Datei 891 kb
Gimborn – Marienheide
5,7 km mittel PDF-Datei 756 kb



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